Drahtseilakt

~ subrisio saltat ~
Heidelberg, Antiquariat Welz, 30.04.11
Jung, Erich (1940): Entzweiung und Versöhnung in Hegels Phänomenologie des Geistes, H. Röckel (Hrsg.), Leipzig.
————————————————
1. Die Entzweiung der Gestalten des selbstbewussten Lebens
1.1. Die Lehre vom glücklichen Naturzustand
1.2 Hobbes und Hegel in ihrer Auffassung vom Naturzustand
1.3. Die Wurzel der Entzweiung im Naturzustand: Die Begierde
1.4 Die Entzweiung im Selbstbewusstsein
2. Die Gestalten des Geistes als Gestalten einer Welt
2.1 Die Grundverfassung des Daseins in der Welt der Sittlichkeit
2.2. Die Wurzel der Entzweiung
2.3 Der Übergang in den Rechtszustand
3. Die übrigen Gestalten einer Welt bis zur Wendung in der Phänomenologie des Geistes zur Moralität
3.1 Der entfremdete Geist; die Welt der Bildung
3.2 Der Glaube und die reine Einsicht
3.3 Die absolute eine Einheit und der Schrecken
4. Die Bewegung des Anerkennens
5. Gedanken zur Hegelschen Dialektik
5.1 Grundsätzliche Bemerkungen
5.2 Beispiele zur Dialektik
5.3 Die Erscheinungsweise des Selbstbeweusstseins
5.4 Was nicht aufgenommen wird
6. Zusammenfassung und Rückblick

Heidelberg, Antiquariat Welz, 30.04.11

Jung, Erich (1940): Entzweiung und Versöhnung in Hegels Phänomenologie des Geistes, H. Röckel (Hrsg.), Leipzig.

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1. Die Entzweiung der Gestalten des selbstbewussten Lebens

1.1. Die Lehre vom glücklichen Naturzustand

1.2 Hobbes und Hegel in ihrer Auffassung vom Naturzustand

1.3. Die Wurzel der Entzweiung im Naturzustand: Die Begierde

1.4 Die Entzweiung im Selbstbewusstsein

2. Die Gestalten des Geistes als Gestalten einer Welt

2.1 Die Grundverfassung des Daseins in der Welt der Sittlichkeit

2.2. Die Wurzel der Entzweiung

2.3 Der Übergang in den Rechtszustand

3. Die übrigen Gestalten einer Welt bis zur Wendung in der Phänomenologie des Geistes zur Moralität

3.1 Der entfremdete Geist; die Welt der Bildung

3.2 Der Glaube und die reine Einsicht

3.3 Die absolute eine Einheit und der Schrecken

4. Die Bewegung des Anerkennens

5. Gedanken zur Hegelschen Dialektik

5.1 Grundsätzliche Bemerkungen

5.2 Beispiele zur Dialektik

5.3 Die Erscheinungsweise des Selbstbeweusstseins

5.4 Was nicht aufgenommen wird

6. Zusammenfassung und Rückblick

Heidelberg, Antiquariat Hatry, 23.04.11
Timm, Hermann (1979): Fallhöhe des Geistes. Das religiöse Denken des jungen Hegel, Frankfurt.
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1. Unsichtbare Stiftskirche
1.1 Die Generalthese
1.2 Credo “Hen kai Pan”
2. Genius der Freundschaft
2.1 Fülle des Herzens
2.2 Frei und offen (“Volksreligion”)
2.3 Ideal der Jugend (“Gräkomanie”)
3. Homo Duples
3.1 Zwei Seelen
3.2 Das zerrissene Herz
4. Religiöse Theologie
5. Die kantianische Intervention
5.1 Der orthodoxe Zugriff
5.2 Verfallsgeschichtlicher Purismus
5.3 Ende der Phantasie
6. Näherungen
6.1 Revolution in Deutschland (der “Vertraute Lessings”)
6.2 Abstieg ins Esoterische (“Eleusis. An Hölderlin”)
7.Liebeslogik und Lebenszyklus
7.1 Vorgaben
7.2 Solidarische Verlegenheit
7.3 Der selige Tausch
8. Offenbarte Fülle: Das johannistische Systemkonzept
8.1 Vollendung (Fülle und Fatum)
8.2 Jüdisch-kantischer Nomismus (Herr-Knecht)
8.3 Die schöne Sünderin
8.4 Versöhnung des Schicksals
8.5 Der Geist des Ganzen (Schöpfung und Gemeinde)
9. Revision
9.1 Symbolisierung (potenziertes Pleroma)
9.2 “Schwärmerei” (Selbstkritik)
Schluss: » Schwebende Geistesform«

Heidelberg, Antiquariat Hatry, 23.04.11

Timm, Hermann (1979): Fallhöhe des Geistes. Das religiöse Denken des jungen Hegel, Frankfurt.

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1. Unsichtbare Stiftskirche

1.1 Die Generalthese

1.2 Credo “Hen kai Pan”

2. Genius der Freundschaft

2.1 Fülle des Herzens

2.2 Frei und offen (“Volksreligion”)

2.3 Ideal der Jugend (“Gräkomanie”)

3. Homo Duples

3.1 Zwei Seelen

3.2 Das zerrissene Herz

4. Religiöse Theologie

5. Die kantianische Intervention

5.1 Der orthodoxe Zugriff

5.2 Verfallsgeschichtlicher Purismus

5.3 Ende der Phantasie

6. Näherungen

6.1 Revolution in Deutschland (der “Vertraute Lessings”)

6.2 Abstieg ins Esoterische (“Eleusis. An Hölderlin”)

7.Liebeslogik und Lebenszyklus

7.1 Vorgaben

7.2 Solidarische Verlegenheit

7.3 Der selige Tausch

8. Offenbarte Fülle: Das johannistische Systemkonzept

8.1 Vollendung (Fülle und Fatum)

8.2 Jüdisch-kantischer Nomismus (Herr-Knecht)

8.3 Die schöne Sünderin

8.4 Versöhnung des Schicksals

8.5 Der Geist des Ganzen (Schöpfung und Gemeinde)

9. Revision

9.1 Symbolisierung (potenziertes Pleroma)

9.2 “Schwärmerei” (Selbstkritik)

Schluss: » Schwebende Geistesform«